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Allgemeine Informationen

Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist Alexandra Sorgenicht.
alexandra@intuitionstraining.org

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Nonnenwerthstraße 13
50937 Köln
Telefon 0049.221.16923519

Kontakt Bremen
Kirchbergstraße 146
28211 Bremen
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Steuernummer
219/5316/3053

Kommunikationsdesign
www.simonemutert.de

Fotografie
Alexandra Sorgenicht, Portraits: Jeanne Degraa

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Urheberrecht
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Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Wenn Sie uns per Kontaktformular Anfragen zukommen lassen, werden Ihre Angaben aus dem Anfrageformular inklusive der von Ihnen dort angegebenen Kontaktdaten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen bei uns gespeichert. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben.

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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Alexandra Sorgenicht – Institut für Intuitionstraining

1) Die Allgemeine Geschäftsbedingungen beziehen sich auf alle Aktivitäten von „Alexandra Sorgenicht – Institut für Intuitionstraining“ im Folgenden „IFI“ genannt, und alle mit ihr getroffenen Vereinbarungen in Bezug auf Seminare, Ausbildungen, Workshops und weiteres, im weiteren Verlauf zusammengefasst unter „Training“.

2) Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten immer im Kontext der für die jeweiligen Trainings gültigen Bestimmungen, die auf den jeweiligen Anmeldeformularen vermerkt sind oder den Teilnehmern auf andere Weise durch IFI bekannt gegeben wurden.

3) Ergänzende Bestimmungen in Angeboten oder Vereinbarungen zwischen IFI und der/dem Seminarteilnehmer/in, die eine Abweichung von diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen darstellen, sind nur bindend, wenn eine schriftliche Bestätigung der Leitung von IFI vorliegt.

4) Angebote von IFI, unabhängig von Ort und Zeit der Bekanntgabe, Preisangaben inklusive, sind immer unverbindlich und unter Vorbehalt von Preisänderungen, Programm- und Terminänderungen. Das Stattfinden von Seminaren und Workshops ist immer abhängig von der ausreichenden Anzahl der Anmeldungen sowie grundsätzlich von der fachlichen Beurteilung der Leitung von IFI. Die Durchführung der Seminare und Workshops wird spätestens eine Woche vor dem ersten Termin verbindlich bestätigt.

5) Verbindliche Anmeldungen für die Seminare und Workshops von IFI müssen sechs Wochen vor Trainingsbeginn bei IFI in schriftlicher Form vorliegen. Zu einem früheren Zeitpunkt erfolgte Anmeldungen können bis sechs Wochen vorher wieder zurückgezogen werden. In dem Fall wird eine Bearbeitungsgebühr von 50 € erhoben.

6) Wenn der/die Seminarteilnehmer/in später als vier Wochen vor Beginn des Seminars/Workshops die Anmeldung zurückzieht, muss er/sie 50 % der Kosten tragen. Bei Abbruch des Seminars/Workshops nach Beginn oder bei nicht Erscheinen trägt der/die Teilnehmer/in die gesamten Kosten. Die in diesem Paragraph genannten Kosten sind auf einmal zu bezahlen und können nicht, wie die in § 9 aufgeführten Kosten, in Raten bezahlt werden.

7) Die Healingausbildung und die Readingausbildung wird entweder einmalig oder in monatlichen Raten gezahlt. Die Teilnahme an der Readingausbildung ebenso wie die Teilnahme an der Readingausbildung kann nicht innerhalb der Ausbildungszeit beendet werden. Das zwischenzeitliche Beenden der Ausbildung kann nur durch den Nachweis von höherer Gewalt und in Absprache mit der Leitung von IFI erfolgen, immer mit einer Frist von drei Monaten.

8) Die Zulassung zu den Seminaren/Workshops erfolgt im Allgemeinen entsprechend der Reihenfolge der Anmeldungen. Grundsätzlich ist die Leitung von IFI berechtigt, mit Blick auf die Interessen und Möglichkeiten einzelner Kursteilnehmer/innen und auch der gesamten Gruppe, angemeldete Teilnehmer/innen zu einzelnen oder fortführenden Seminaren nicht (weiter) zuzulassen.

9) Der/die Seminarteilnehmer/in muss die Seminarkosten pünktlich zum vereinbarten Zeitpunkt an IFI zahlen, entsprechend der auf dem Anmeldeformular vereinbarten Zahlungstermine.

10) Wenn der/die Seminarteilnehmer/in nicht fristgerecht zahlt, befindet er/sie sich in Verzug ohne das eine Mahnung erforderlich ist. In diesem Fall wird additiv zum säumigen Betrag 4 % erhoben, außer die gesetzliche Gebühr überschreitet 4 %. In diesem Fall wird die höhere Gebühr in Rechnung gestellt.

11) Wenn IFI durch das Nichtbezahlen des Seminarteilnehmers gezwungen ist seine Forderung einem Inkassobüro zu übergeben, werden alle sich daraus ergebenden gerichtlichen und außergerichtlichen Kosten zu Lasten des Teilnehmers gehen.

12) Bei Abwesendheit des Dozenten wird Ersatz gestellt oder eine andere Lösung (Ausweichtermine) angeboten.

13) Die Leitung von IFI schließt alle Formen von Haftung, für jeden entstandenen oder empfunden Schaden (psychisch, emotional, körperlich und materiell), entstanden vor, während, nach oder als Folge der Teilnahme an einem Seminar, Workshop oder jedem anderen Angebot von IFI, aus.

14) IFI behandelt jede durch den/die Teilnehmer/in erhaltene Information vertraulich.

15) Das Unterrichtsmaterial von IFI ist und bleibt Eigentum von IFI, auch nach erhaltenem Unkostenbeitrag. Der Inhalt der Unterrichtsstunden darf nicht vervielfältigt oder veröffentlich werden, weder elektronisch, mechanisch oder in welcher möglichen Form auch immer. Das Unterrichtsmaterial darf nicht ohne Lizensierung durch IFI oder durch schriftliche Einverständniserklärung von IFI  in einem anderen Rahmen weiter gegeben werden, auch nicht in Auszügen. Eine Ausnahme bedarf der schriftlichen Bestätigung durch die Leitung von IFI.

16) Regelung zu Einzelterminen:

16.1. Vereinbarte Termine sind verbindlich.

16.2. Termine können bis spätestens zwei Werktage vor dem vereinbarten Zeitpunkt ohne Angabe von Gründen abgesagt werden. Wird ein Termin rechtzeitig abgesagt, entsteht kein Honoraranspruch.

16.3. Eine Terminabsage weniger als zwei Werktage vor dem vereinbarten Zeitpunkt ist auch dann nicht mehr möglich, wenn der/die Klient/in den Termin unverschuldet nicht einhalten kann. (Schadenersatz wegen sog. Annahmeverzug des/der Klienten/in, der kein Verschulden des/der Klienten/in voraussetzt – § 293, 296, 615 BGB).

16.4. Wird der Termin ohne Absage versäumt, entsteht ein Anspruch in Höhe von 100 € pro vereinbarter Behandlungsstunde.

16.5. Die vereinbarte Zeit ist ausschließlich für den/die Terminnehmer/in reserviert. Bei Verspätungen, unerheblich der verursachenden Gründe, gilt, dass nur der vereinbarte Zeitraum zur Verfügung steht und der vereinbarte Zeitraum im Ganzen abgerechnet wird. Sollte es möglich sein, den Behandlungszeitraum zu verlängern, da kein Folgetermin anberaumt ist, wird die zusätzliche Zeit in Rechnung gestellt.

17) Für alle getroffenen Vereinbarungen gilt die deutsche Gesetzgebung.

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